kreuts.net – die Wahrheit über kreuz.net

 




Weiterführende Informationen

Folgender Artikel ist der Seite Forschung zum Engelwerk entnommen. Verfasser des folgenden Beitrags laut Impressum: Wolfgang Kirchmeier


kreuz.net Hinweis: Der Webmaster ist nicht mit dem Forentroll "WolfgangKirchmeier" auf kreuz.net identisch! (Klarstellung)

Fundamentalistische Homepage, die in El Segundo (Kalifornien) (Serverstandort Montreal/Canada  http://whois.domaintools.com/kreuz.netanonym von einem kirchlich nicht anerkannten "Sodalicium für ‘Religion und Information’" betrieben wird und literaturbekannten Engelwerk-Mitgliedern wie Martin Humer, Athanasius Schneider und Robert Prantner als Sprachrohr dient.

Besonders massiv unterstützt wird auch der Priester Reinhard Knittel, der als Engelwerk-Mitglied die ihm zuvor in der Heimatdiözese Feldkirch verweigerte Weihe im brasilianischen An¡polis erhielt, und neuerdings der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, bis 2006 Abt des Klosters Plankstetten, wo von 2000 bis 2006 ungehindert Engelwerk-Exerzitien stattfanden.

Teile von kreuz.net werden bei Google Deutschland wegen Verwendung von Nazi-Kennzeichen nicht mehr angezeigt. Betroffen sind ein Text des oben erwähnten Martin Humer und einige Lesermeinungen hierzu.  

Der österreichische Politiker John Gudenus, der am 28.Dezember 2004 auf kreuz.net zu den Themen Abtreibung und Holocaust zu Wort gekommen war, wurde 2006 wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt (mittlerweile rechtskräftig).

Am 7.Februar 2006 titelte kreuz.net mit der Zeile "Den Holocaust hat es nie gegeben".

Auch an NPD-naher Berichterstattung wurde Kritik geübt. 

Es handelt sich nicht um ein Angebot der katholischen Kirche, wie auch von der Deutschen Bischofskonferenz auf Anfrage bestätigt wurde. Die Seite gibt sich als Nachrichtenportal aus, veröffentlicht aber immer wieder anonyme Texte ohne Quellenangaben und Beleglinks. Auch anonym eingereichte "Informationen" werden laut Impressum akzeptiert. Soweit keine Rechtsgründe entgegenstehen, wurden einige der Resultate verlinkt. Der Seite ist ein "kreuzforum", das sich als "häresiefreie Zone" bezeichnet, angeschlossen.

Falschmeldungen wurden von der Seite mehrfach verbreitet, hier nur ein Beispiel in fremder und ein weiteres in eigener Sache: Wie Sie nach Klick hier nachlesen können, wurde auf dieser Homepage weder ein "Kirchensteuerboykott empfohlen" noch nach einer "Teufelsaustreibung gerufen", wie das angebliche Nachrichtenportal seinen Lesern (ganz im Sinne der von Engelwerk-Gründerin Bitterlich propagierten "Engelspiritualität") weiter vorlügt - und sich täglich blamiert, weil der in Rede stehende Kommentar vom 20.Dezember 2006 auch im Forum verlinkt wurde und jeder die Behauptungen direkt an der Quelle überprüfen kann. 

Die Seite wird engmaschig beobachtet.  kreuz.net wurde wiederholt homophobe und antisemitische Hetze, Verbreitung von Verschwörungstheorien wie auch die Duldung holocaustleugnender Postings vorgeworfen; ebenso kommen dort Rechtsradikale wie Ewald Stadler zu Wort.

Seit Herbst wurde insbesondere der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, Ziel einer weitgehend anonym geführten Hetzkampagne.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn wurde als "Abtreibungskardinal" und "Homokardinal" beschimpft.

Hier einige Kommentare zum Thema: D–W, akin-Pressedienst, Die Jüdische, Sekteninfo Bayern, GayRomeoKreuzwatch, Kipa und gay.ch; weitere Stellungnahmen sind im Internet abrufbar.

Die Seite ist vom rechtsgerichteten, aber im Vergleich gemäßigten kath.net zu unterscheiden. Letzteres unterbindet Verweise und Links zu kreuz.net, auf das sich unter anderem die neonazistische Zundelsite (Bericht zum Urteil) beruft.

Der Wikipedia-Artikel zum Thema kreuz.net wurde nach wiederholter Einstellung untragbarer Inhalte gelöscht, die Verlinkung der Seite als Linkspam unterbunden. Eine solche Maßnahme wurde dort selbst für einige Neonazi-Seiten nicht durchgeführt.

Auf kreuz.net referenzieren ferner die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens sowie die rechtsextremen Haßseiten Störtebeker-Netz und Altermedia. Sogar besagte Haßseiten hatten die Behauptung des kreuz.net-Autors Leo G.Schüchter (die "Erhebung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion -dem sogenannten Holocaust-" sei eine "Erfindung jüdischer Kreise in den USA") vorsichtshalber zensiert. Von einer Verlinkung der beiden Seiten und des kreuz.net-Artikels wird auf dieser Homepage abgesehen.

Hier der Weblink zur Titelseite von kreuz.net unter ausdrücklichem Distanz- und Dokumentationsvorbehalt. Mit Vorgängen bei kreuz.net befaßt sich eine eigene Gegenwebsite.

 

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