Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater
Von M. Kirschbaum
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Was der Mediziner Lindemann schon Wochen zuvor angedroht hatte, posaunte kreuz.net am 19. Juni lautstark in die Internetwelt: „David Berger: ein Fall für den Richter?“ |
Dr.Dr. David Berger |
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Dr. Lindemann |
Vorgeschichte, Sprache und Stil des Beitrags ließen als Autor des anonymen Beitrags schnell Wolfgang Lindemann selbst bzw. dessen Pseudonym Dr. Puls (Name seiner vielgeliebten Großmutter) vermuten. |
Nicht nur, dass Lindemann das Erscheinen seiner Beiträge in gedruckter Form nicht abwarten konnte, sondern diese bereits zuvor im Internet neben Bildern seiner Arzttasche, seines Hundes, von sich als Boxer oder mit seiner aus Brasilien importierten Verlobten publizierte – als er bemerkte, dass er mit seinem peinlichen Auftreten für eine ernstzunehmende Zeitschrift wie „Theologisches“ immer weniger tragbar wurde und Berger sich daher zunehmend von ihm als Mitarbeiter zurückzog, wurde er regelrecht aufdringlich und wollte unbedingt persönlich bei ihm in Köln zu Besuch kommen. Als Berger auch dies ablehnte, verlor der Arzt, der sich zeitweise auch im Bereich der Psychiatrie betätigte, anscheinend vollends die Nerven: er zeigte Berger beim Amtsgericht an.
Kreuz.net gibt das so wieder:
„Jetzt wehrt sich Lindemann gegen die Behandlung durch den Herausgeber von ‘Theologisches’. Er hat in Köln gegen Berger sogar eine Klage wegen Vertragsbruchs eingereicht. Lindemann glaubt, dass in seinem Fall das vorliegt, was in der Naturwissenschaft als „scientific misconduct“ bezeichnet wird – die Beurteilung von Fachartikeln unabhängig von deren Inhalt und Qualität. Vor Gericht möchte Lindemann zeigen, dass David Berger charakterlich nicht geeignet ist, eine theologische Fachzeitschrift herauszugeben.Aus diesem Grund hat Lindemann auch seinen vollständigen Briefwechsel mit dem Herausgeber von ‘Theologisches’ im Internet veröffentlicht.“
Nun ist die Veröffentlichung eines privaten Briefwechsels ohne Einverständnis aller Autoren bereits ein schwerer juristischer Verstoß. Als besonders abstrus wurde allerdings all überall – selbst bei den eingefleischtesten Gegnern Bergers und Freunden Lindemanns - die Vorstellung des französischen Landarztes aufgenommen, das Gericht wäre an seiner Prüfung der charakterlichen Eignung Bergers als Herausgeber einer Zeitschrift interessiert. Ein konservativer Priester äußerte sich dazu gegenüber kreuts.net folgendermaßen: „Es sollte besser heißen: ‚Herr Lindemann – ein Fall für den Psychiater?“. Richter wissen, wie man sich ungebetene Plagegeister vom Hals hält und so vermerkte sogleich der zuständige Amtsrichter noch vor Beginn der eigentlichen Gerichtsverhandlung in einem Schreiben an Lindemann, es sei keine persönliche Anhörung des Klägers vorgesehen – auch sei es um seine Erfolgsaussichten sehr schlecht bestellt. Dieses Schreiben muss Lindemann bereits vorgelegen haben, als er die Informationen für den besagten Artikel auf kreuz.net lieferte bzw. diesen selbst erstellte …
Was hatte sich Lindemann erhofft? Etwas, was er unseren naiven Freunden von kreuz.net natürlich vorenthalten hatte. Er hatte in seiner Anzeige erreichen wollen, dass ihm ein größerer Geldbetrag aus der Kasse der Fördergemeinschaft der Zeitschrift „Theologisches“ (übrigens alles Spendengelder guter und opferbereiter Katholiken) als Aufwandsentschädigung zukommen sollte. Da er bereits schon einmal mit einer solchen Drohung bei einem kleinen Schweizer Verlag Erfolg gehabt hatte, der seine Ruhe haben wollte und dem er sich als ehrenamtlicher Lektor aufgedrängt hatte, erhoffte er sich nun offensichtlich über die Anzettelung eines Skandals, vielleicht auch als Stillhalteprämie, eine Aufbesserung seines Landarztbudgets.
Doch alles lief schief: Das Gericht war weder an der evolutionskritischen Rezension Lindemanns noch an einer Prüfung der charakterlichen Eignung Bergers interessiert. Seine Klage wurde am 27. Juni 2007 vom Amtsgericht Köln als unbegründet zurückgewiesen und er hat den von ihm angezettelten Prozess komplett verloren. Auch die Forderungen Lindemanns nach gigantischen Geldsummen wurden kurzerhand als obsolet vom Tisch gewischt. Was Lindemann bleibt ist nun vielmehr, dass er die gesamten Kosten des Gerichtsverfahrens zu tragen hat. – Aber da dies alles nicht ins Weltbild von kreuz.net passt und zudem noch mehr peinliches Licht auf die abstruse Seite wirft als sie ohnehin schon verbreitet, wird man darüber dort natürlich kein Wort verlieren …
Weitere Artikel zum Thema:
ein kreuz.net Mitarbeiter:
Dr. Lindemann droht Dr. Berger Gewalt an




Forum:



Arkanum schrieb am 18 Jul 2007 um 11:44 am ¶
Jetzt bin ich auf den kreuz.net-Kommentar gespannt! Beziehungsweise, ob es überhaupt einen gibt…
Asphyx schrieb am 18 Jul 2007 um 11:55 am ¶
Dr. Berger hat genau das richtige getan. Aber ich würde dennoch dafür Sorge tragen, daß ein solcher Jemand keinen Schaden mehr anrichtet.
Observator schrieb am 18 Jul 2007 um 12:21 pm ¶
Werden sie wohl Sportsgeist bewahren?
http://www.kreuz.net/bookentry.1283.html
Loyola schrieb am 18 Jul 2007 um 12:36 pm ¶
Lindemann schreibt auf seiner lustigen Internetseite: “Es geht mir dabei weniger um das Erzwingen des Erscheinens an sich –was natürlich Etappenziel ist- sondern vor allem, um ein Zeichen zu setzen bzgl. David Bergers Eignung als Herausgeber von Theologisches, die durch eine Verurteilung einmal mehr in Frage gestellt werden dürfte.”
- Muss nun der Umnkehrschluss gelten?
SantoDomingo schrieb am 18 Jul 2007 um 5:51 pm ¶
Ist Max Kirschbaum nicht ein Pseudonym von Athanas… oh Verzeihung, ich meinte natürlich Jens Mersch von der “Kirchlichen Umschau”?
Der ein Studiensemester in den Niederlanden absolviert hat?
Erni schrieb am 18 Jul 2007 um 5:52 pm ¶
@ SantoDomingo
Kann mir nicht vorstellen, dass den Artikel Mersch geschrieben hat … Wahrscheinlich nur ein Verwandter von Max Kirschbaum, vielleicht Matthias Kirschbaum oder Maria Kirschbaum …
SantoDomingo schrieb am 18 Jul 2007 um 5:58 pm ¶
@ Erni
Danke. Es hatte mich auch schon ein wenig gewundert. Dafür hätte Herr Mersch schon ein ganz extremes Doppelleben führen müssen, so à la Jeckyll (hier) und Hyde (dort)!
Erni schrieb am 18 Jul 2007 um 5:59 pm ¶
Soviel ich weiß, ist der zur Zeit auch mit der lieben Familie im Urlaub oder?
maureen schrieb am 18 Jul 2007 um 6:02 pm ¶
au Backe…wenn ich mir die beiden Bilder so ansehe.
äm Lindemann…öh…hübsch…wirklich…grööööhhhhhhl
Das ist ja mal schön peinlich für den Hernn Doktor Lindemann….puhhhhh
SantoDomingo schrieb am 18 Jul 2007 um 6:05 pm ¶
Ob in Urlaub, weiß ich leider nicht. Sollte er aber wirklich mit kreuz.net-Athanasius (Jeckyll & Hyde, LOL) identisch sein, dann würde das erklären, warum von Athanasius kaum noch Beiträge eingestellt werden. Momentan hört man fast nichts von ihm, obwohl gleichermaßen Dr.Dr.Berger wie kreuts.net zu seinen (Athanasius’) Lieblingsthemen gehören.
pfläumchen schrieb am 18 Jul 2007 um 7:11 pm ¶
da wird sich dr. berger aber freuen wenn er den artikel liest.
und dr lindemann erst recht *kicher*
maureen schrieb am 18 Jul 2007 um 7:35 pm ¶
seltsam, es meldet sich hier so gar niemand von den Nattern zu Wort.
))
na…ich würde mich ja auch schämen
Erni schrieb am 18 Jul 2007 um 8:17 pm ¶
Vielleicht müssen die Nattern auch erst bei Dr. Lindemann anfragen, was sie machen sollen. Der ist aber nicht online, da er gerade beim Boxen ist … der alte Haudegen
maureen schrieb am 18 Jul 2007 um 8:24 pm ¶
:-)
Arkanum schrieb am 19 Jul 2007 um 12:57 pm ¶
So, so! http://www.kreuz.net/article.5561.html
Jawohl! schrieb am 26 Jul 2007 um 5:39 pm ¶
Fesches Bild von David Berger, dem natürlich alles Sympathie gehört. Aber dennoch: den artikel hat er offensichtlich selbst geschrieben, das ist bis in die Diktion hinein spürbar.
Benedikt schrieb am 08 Aug 2007 um 7:46 pm ¶
Ach, “Jawohl!” gibt es auch noch…Grüße auch.
maureen schrieb am 09 Aug 2007 um 10:03 am ¶
Hallo Benedikt, geht es Ihnen gut?
Jawohl! schrieb am 10 Aug 2007 um 12:02 am ¶
Das möchte ich »Benedikt« auch gerne fragen. Wieso »auch noch«? Und sind Sie identisch mit Leser »Benedikt« auf +.net? Wie auch immer: Grüße zurück!
Benedikt schrieb am 19 Aug 2007 um 2:16 pm ¶
@ maureen: Danke der Nachfrage, sehr gut.
@ jawohl!: “auch noch” => lange nichts mehr gehört, “identisch” => richtig
Arkanum/kreuz.net [Anm.Admin.: Herr Lingen] schrieb am 13 Apr 2008 um 9:45 am ¶
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Anm.Admin.:
och mensch Herr Lingen!
Ich mache Ihnen einen Vorschlag.
Sie können, wenn Sie sich denn so gar nicht beherrschen
können, Ihren Mist hier abladen…unter 3 Bedingungen:
1. keine Massenbeiträge Ihrer "Schriften"
2. Bitte nicht unter folgenden Artikeln:
- Medjugorje: Die dunkle Seite
- Es war einmal ein Ellermann, der sah sich als den Klügsten an…
- Stellungnahme vom 29.08.2007 der Fördergemeinschaft “Theologisches”
- Die Schwestern der perpetuellen Indulgenz
- Briefwechsel
- Wozu Fundamentalismus führen kann
- „Überleg’ Dir gut, was Du daherlaberst“
- Dr. Lindemann – ein Fall für den Psychiater
- Lustvolles Entsetzen
und 3. Bitte nehmen Sie einen anderen Nicknamen
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Häretiker der Woche Nr.20
Es ist schon allgemein bekannt, dass wenn Pseudopapst Belzebub-Rattzinger sein apostatisches Hurenmaul aufmacht, ein wahres Trommelfeuer von Häresien, Apostasien und allerlei Blasphemien wie aus einem Höllenvulkan ausgespien werden.
Da diese Häresien und Apostasien so zahlreich und permanent sind, können wir mit dem Schreiben nicht nachkommen. So beschränken wir uns auf einige, besonders interessante Häresien, die dem aufmerksamen Leser ermöglichen sollen, zu lernen, wie man das modernistische System, welches der heilige Pius X so wörtlich als Sammelbecken aller je dagewesenen Häresien verurteilt hat, erkennt.
Heute werden wir daher einige besonders schwerwiegende Häresien des Hurenratzes aufdecken, welcher dieser am 3.3.2008 bei seinem Satanicus-Fluch (=das Novus Ordo Anti-Äquivalent zum katholischen Angelus-Gebet) von sich gerotzt hat.
Pseudopapst Belzebub-Rattzinger (Stinkebelzeratz), Gerotze von 2.3.2008 (zenit.org ZG08030307 vom 3.3.2008)
„Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN. AUCH DIE RELIGION KANN ZUM ELEMENT DIESES SYSTEMS WERDEN, wie auch der Atheismus oder der Laizismus. TUT MAN DAS ABER, SO BLEIBT MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET.“
Dies ist wirklich eine erstaunliche Häresie, die ihre Aversion gegen jegliche Dogmen( der Hurenratz beschreibt dies „so schön“ als System ideologischer Sicherheit), die vom Kirchlichen Lehramt ein für allemal unfehlbar festgelegt wurden, in klassisch-modernistischer Unart bezeugt. Dieser Hurendämon kotzt aber auch, dass „Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN“ (O-Ton Belzeratz), was ganz deutlich ausdrücken soll, dass die Dogmen generell etwas Menschengemachtes sind, und nicht direkt vom Heiligen Geist der Kirche eingeflößt sind, was eigentlich auch nur zu logisch ist, schließlich verneinen ja die NOSS-Huren auf Grunde der modernistischen Immanenzhäresie jegliche äußere Offenbarung, und daher ist die häretische Folge davon, dass es dann IM MENSCHEN diesen Drang gibt, sich Dogmen (belzeratzsche System ideologischer Sicherheit) anzufertigen. Dass dies dann egoistisch und böse ist, kommt erschwerend dazu, da ja alle Religionen nach der Modernismushäresie eh wahr sind, und man sozusagen dann auch die Pseudodogmen oder die Systeme ideologischer Sicherheit von Nichtkatholiken als wahr ansehen muss. Mit anderen Worten kotzt der Stinkebelzeratz, dass es keine Wahrheit gibt, und der Mensch aus seiner egoistischen Verblendung jeweils glaubt, dass er sich irgendein exklusivistisches System ideologischer Sicherheit aufbauen muss, wobei doch laut der modernistischen Häresie es doch eh keine Wahrheit gibt (alles ist dem Wandel unterworfen), und man deshalb alles (die „Systeme ideologischer Sicherheiten“ aller Menschen) annehmen muss (siehe z.B Welteinheitsreligion). Dies, was der Hurenratz am 2.3.2008 von sich geflehnt hat, ist haargenau das, was schon Papst Pius X in „Pascendi“ als eine besonders heimtückisch-häretische Grundlage im modernistischen System verurteilt hat.
Papst Pius X, „Pascendi“
Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis ZWISCHEN DEN RELIGIÖSEN FORMELN UND DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BESTEHE. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, DASS DERARTIGE FORMELN KEINEN ANDEREN ZWECK HABEN, ALS DEM GLÄUBIGEN ZU ERMÖGLICHEN, DASS ER VON SEINEM GLAUBEN RECHENSCHAFT GEBE. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur UNZULÄNGLICHE ZEICHEN SEINES GEGENSTANDES, DIE MAN ALLGEMEIN SYMBOLE NENNT; in Bezug auf den Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel. – MAN KANN ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN; DASS SIE DIE WAHRHEIT ABSOLUT ENTHALTEN. Als Symbole sind sie Bilder der Wahrheit und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, INSOFERN DIESES ZUM MENSCHEN IN BEZIEHUNG STEHT…
Um mit dem DOGMA zu beginnen, wurde oben schon gezeigt, welches SEIN URSPRUNG UND WESEN SEI. Es entsteht (laut der modernistischen Häresie) AUS EINER ART ANTRIEB ODER NOTWENDIGKEIT, KRAFT DEREN DER GLÄUBIGE IN SEINEN GEDANKEN SICH BEMÜHT, SEIN EIGENES BEWUSSTSEIN SOWOHL WIE DAS DER ANDEREN MEHR ZU KLÄREN.“
Wenn der Belzestinker von Marktl am Inn also rotzt, dass „Im Menschen ist nämlich die Versuchung stark, SICH EIN SYSTEM IDEOLOGISCHER SICHERHEIT ANZUFERTIGEN“ (O-Ton Belzestinker), dann deshalb, weil die modernistische Häresie besagt, dass „Es(das Dogma) entsteht (laut der modernistischen Häresie) AUS EINER ART ANTRIEB ODER NOTWENDIGKEIT, KRAFT DEREN DER GLÄUBIGE IN SEINEN GEDANKEN SICH BEMÜHT, SEIN EIGENES BEWUSSTSEIN SOWOHL WIE DAS DER ANDEREN MEHR ZU KLÄREN.“(O-Ton Pascendi).
Da aber „Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis ZWISCHEN DEN RELIGIÖSEN FORMELN UND DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BESTEHE. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, DASS DERARTIGE FORMELN KEINEN ANDEREN ZWECK HABEN, ALS DEM GLÄUBIGEN ZU ERMÖGLICHEN, DASS ER VON SEINEM GLAUBEN RECHENSCHAFT GEBE. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur UNZULÄNGLICHE ZEICHEN SEINES GEGENSTANDES, DIE MAN ALLGEMEIN SYMBOLE NENNT; in Bezug auf den Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel. – MAN KANN ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN; DASS SIE DIE WAHRHEIT ABSOLUT ENTHALTEN. Als Symbole sind sie Bilder der Wahrheit und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, INSOFERN DIESES ZUM MENSCHEN IN BEZIEHUNG STEHT“(O-Ton Pascendi), und „AUS WELCHEM GRUNDE KÖNNTE SONST IN IHREM SYSTEM EINE RELIGION FALSCH SEIN? ENTWEDER WÜRDE DAS RELIGIÖSE GEFÜHL TRÜGEN ODER DIE VOM VERSTANDE AUFGESTELLT FORMEL WÄRE TÄUSCHEND“(O-TON Pascend) ist demnach nur zu logisch, wenn der Belzeratz quietscht, dass „wenn der Mensch ein System ideologischer Sicherheit(Dogmen) anfertigt, MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET BLEIBT.“(O-Ton Hurenratz), schließlich ist bei allen Menschen laut der modernistischen Häresie „das religiöse Gefühl bei allen Menschen immer ein und dasselbe“(O-Ton Pascendi).
In diesem kurzen Abschnitt konnten wir also folgende schwerstwiegende Häresien feststellen
(ihrer Schwerwiegenheit von oben nach unten geordnet)
a.) Ablehnung jeder äußeren Göttlichen Offenbarung
b.) Agnostizismus und Immanenzhäresie
c.) Es gibt keine Wahrheit, alles ist relativ und irgendwie richtig
d.) Alle Religionen sind wahr, da sie nur Entfaltungen des menschlichen Gefühls sind
Interessant wäre auch noch hier anzuführen, dass schon Papst Pius X diese Modernistenmasche einer Welteinheitsreligion ohne Dogmen feierlich verurteilt hat.
Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre charge apostolique“, ex-cathedra Verurteilung des „Grossen Sillons“ und seiner Antichristendoktrin
„ Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser ehemals reine und ungestüme Strom, ist durch die modernistischen Feinde von ihrem Kurs abgebracht worden, und ist heute nichts weiter also ein widerlicher Nebenfluss DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG GEWORDEN, WELCHE AUF DER GANZEN WELT MIT DEM ZIEL DER SCHAFFUNG EINER EINE-WELT „KIRCHE“ (Anm des Editors: das belzeratzsche „EINSSEIN, DAS SICH IN DER WELTWEITEN GEMEINSCHAFT DER GLÄUBIGEN ANBAHNT“),ETABLIERT WORDEN IST, welche WEDER DOGMEN, noch Hierarchie, weder eine Geistesdisziplin, noch eine Beschränkung der Leidenschaften kennt, und welche unter dem Vorwand der FREIHEIT UND DER MENSCHENWÜRDE (Anm des Editors: siehe dazu das NOSS-Klopapier „Dignitatis Humanae“ und ganz aktuell das belzeratzsche „TUT MAN DAS ABER, SO BLEIBT MAN VOM EIGENEN EGOISMUS VERBLENDET“)
der Welt das Reich des Schlechten und der Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen, und all jener, die darben und leiden, wiederbringen wird (sollte je so eine „Kirche“ sich durchsetzen).
In diesem kurzen Gekotze des Belzeratzes konnten wir schon so viele unglaubliche Häresien ausmachen, doch wer den Belzeratz kennt weiß genau, dass dies noch keineswegs alles ist, und es immer Nachschlag gibt.
Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gerotze vom 2.3.2008 (zenit.org ZG08030307 vom 3.3.2008)
„Diese Geste stellt eine Anspielung auf die SCHÖPFUNG DES MENSCHEN DAR, die die Bibel mit dem SYMBOL DER VON GOTT GEFORMTEN ERDE ERZÄHLT, der er den Lebensatem einhaucht (vgl. Gen 2,7). „Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt.“
Hier kotzt uns der Belzestinker ganz explizit vor die Füße, dass „Diese Geste stellt eine Anspielung auf die SCHÖPFUNG DES MENSCHEN DAR, die die Bibel mit dem SYMBOL DER VON GOTT GEFORMTEN ERDE ERZÄHLT, der er den Lebensatem einhaucht (vgl. Gen 2,7)“(O-Ton Belzeratz). Mit anderen Worten will er uns weismachen, dass die ganze Schöpfungsgeschichte nur symbolisch ist. In diesem Zusammenhang wird uns dann auch deutlich, dass dieser elendige Kotzdämon mit dem direkt drauffolgenden Gerotze von „„Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt.“(O-Ton Belzeratz) das Dogma der Monogenisis, was ja laut dem selbigen Hurenratz, wie oben gerade gehört, eh nur „eine egoistische Versuchung des Menschen ist, ein System ideologischer Sicherheit anzufertigen“ widerspricht. Hier an dieser Passage wird einem ganz besonders deutlich, was für ein unglaublich fieser Dämon doch der Belzeratz ist. Erst kotzt er, dass in der Bibel „die Schöpfung des Menschen mit dem Symbol der von Gott geformten Erde erzählt wird“(O-Ton Stinkeratz), um gleich darauf sein Antichristengift von „„Adam“ bedeutet nämlich „Boden“, und der Leib des Menschen ist tatsächlich aus den Elementen der Erde zusammengesetzt“(O-Ton Stinkeratz) auszuschütten, was wiederum besagt, dass „Adam“ , der ja laut dem Stinkeratz symbolisch für Erdboden steht, nur ein Symbol ist, und keine reelle historische Person. Deshalb setzt er das Wort Adam auch in Anführungszeichen. Hier lieferte uns der Stinkeratz einmal mehr ein klassisches Beispiel der modernistischen Symobolismushäresie, die unter anderem besagt, dass man alles in der Heiligen Schrift symbolisch aufzufassen hat. Die Modernisten haben schon immer die historischen Tatsachen der Genesis lächerlich gemacht und gänzlich verneint. Daher hat die Biblische Kommission im Auftrage von Papst Pius X ein für allemal die historische Richtigkeit der Heiligen Schrift festgelegt
Antworten der Biblischen Kommission, 30.6.1909 auf die Frage 3
„Ob der wörtliche und historische Sinn in Zweifel gezogen werden kann, dort wo es sich um Tatsachen in jenen Kapiteln handelt, die zu den Grundfesten der Christlichen Religion gehören; wie zum Beispiel unter anderem, die Schöpfung aller Dinge durch Gott am Anfang der Zeit; die SPEZIELLE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN; die Formung der ersten Frau von dem ersten Mann……- Antwort: NEIN (DZ 2123)
Der Evolutionshäretiker Belzeratz zieht dies nicht nur in Zweifel, sondern verneint dies geradezu. Und wer die Monogenisis(= das ganze Menschengeschlecht stammt vom ersten Menschenpaar Adam und Eva ab) verneint, der muss dann schließlich auch das Dogma der Erbsünde verneinen, etwas, was der Belzeratz ja auch tut.
An diesem Punkt sollte jedem klar werden, was für ein hinterhältiger Dämon der Belzeratz ist, doch auch er ist, wie alle Dämonen, ziemlich dämlich.
Und daher wollen wir hier dann auch noch zum Abschluss unseres heutigen Artikels ein kleines Schmankerl anführen, welches wirklich die ganze Dummheit Satans, ich meine des Belzeratzes, der sich nach außen ja gerne „konservativ“ gibt, eindeutig beweist.
Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, (spott)kreuz.net Artikel 6795 vom 5.3.2008
„Vatikan“ In einem Vorwort für die Festschrift zum heutigen 75. Geburtstag des deutschen „Kurienkardinals“ Walter Kasper hat „Papst“ Benedikt XVI. dessen Einsatz für „Theologie“ und „Kirche“ GEWÜRDIGT. Der „Papst“ bedankt sich auch für die Zusammenarbeit „vieler Jahre, in denen wir nicht immer der gleichen Meinung waren, aber uns stets gemeinsam auf dem Weg im Dienst für Christus und die Kirche wussten“. Im „kirchlichen“ und „theologischen“ Ringen seit dem „Konzil“ (Anm des Editors: hiermit ist das pseudovatikanische Latrocinium von 1962 gemeint, das deshalb als „das Konzil“ -Achtung auf die Einzahl- gespien wird, da es die einzige Zusammenkunft dieser Art der NOSS ist- die katholische Kirche hat dazu im Gegensatz mehr als 20 Konzilien gehabt) habe der „Kardinal“ „immer an vorderster Stelle“ gestanden. Als „Theologieprofessor“ habe „Kardinal“ Kasper den Mut gehabt „DIE ZENTRALEN THEMEN DER THEOLOGIE AUFZUGREIFEN UND NEU AUSZULEGEN“
Wirklich sehr interessant. Nicht das wir das nicht bereits gewusst hätten, schließlich legen ja alle NOSS-Huren, und allen voran der Belzeratz selbst, die zentralen Themen der Theologie anders aus, indem sie das katholische Lehramt ganz verneinen oder zumindest bis zur Unkenntlichkeit entstellen, doch ist dieses ungewollte Direkt-Outing des Hurenratzes als Häretiker und Apostat geradezu köstlich.
Er preist hier in höchsten Tönen den Satanisten Walter Kasper, der ohne Zweifel zu den widerwärtigsten Exkrementen des satanistischen Jetsets gehört, für seine „Neuauslegung“ zentraler Themen der „Theologie“. Um es kurz zu fassen, preist ihn der Belzestinker von Marktl für seine Häresien, denn die „Neuauslegung“ der Theologie ist allein schon knallharte Häresie, und wurde unter anderem auch auf dem vatikanischen Konzil von 1869 feierlich verurteilt.
Vatikanisches Konzil 1869, Konstitution „Dei Filius“ Kap. 4, ex cathedra,
„Die Glaubenslehre, wie sie Gott offenbart hat, ist nicht wie eine philosophische Erfindung dem menschlichen Geiste zu Vervollkommnung übergeben, sondern ist wie ein Göttlicher Schatz der Braut Christi anvertraut ZUR TREUEN BEWAHRUNG UND UNFEHLBAREN ERKLÄRUNG. DESHALB IST AUCH DERJENIGE SINN DER DOGMEN IMMER FESTZUHALTEN, DEN DIE HEILIGE MUTTER, DIE KIRCHE , EINMAL ERKLÄRT HAT, UND NIE IST VON IHM ABZUWEICHEN UNTER DEM SCHEIN UND NAMEN EINES HÖHEREN VERSTÄNDNISSES…“ (DZ 1800)
Kanon Nr.3
„Sollte jemand sagen, dass es möglich ist, dass den Dogmen, die von der Kirche ausgerufen wurden, manchmal eine ANDERE BEDEUTUNG GEMÄSS DEM WISSENSCHAFTLICHEN FORTSCHRITT, VERSCHIEDEN VON DEM, WIE ES DIE KIRCHE VERSTAND UND VERSTEHT, ZUGESPROCHEN WERDEN MUSS: so sei dieser anathematisiert (Verdammt) (DZ 1818)
Wenn der Stinkeratz also den Satanisten Kasper alias „Hurenlarifari“ wegen seiner Häresien und Apostasien lobt, begeht dieser durch seine Zustimmung damit genauso Häresien und Apostasien, und wäre er Katholik, wäre er selbst IPSO FACTO exkommuniziert.
Um unseren heutigen Artikel besonders gnadenreich für alle Leser ausklingen zu lassen, werden wir hier noch eine Beschreibung von dem Belzeratz und Konsorten zitieren, wie sie uns Papst Pius X in „Pascendi“ mit einer prophetischen Genauigkeit, die ihresgleichen sucht, vor 100 Jahren niedergeschrieben hat.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Diese Behandlung der Katholiken (durch die Modernisten) ist umso gehässiger, als sie alle, die mit ihnen übereinstimmen, zu gleicher Zeit maßlos MIT UNABLÄSSIGEN LOBESSPRÜCHEN ÜBERHÄUFEN; ihre Bücher, die ganz VOR NEUERUNGEN STROTZEN, nehmen sie mit GROSSEM BEIFALL UND BEWUNDERUNG AUF. JE KÜHNER JEMAND DAS ALTE UMSTÜRZT, DIE ÜBERLIEFERUNG UND DAS KIRCHLICHE LEHRAMT VERWIRFT, DESTO GELEHRTER NENNEN SIE (DIE MODERNISTEN) IHN.“
http://www.sedisvakantismus.org